Mongolische Geschichte

Die Mongolei im 13. Jahrhundert

Die Mongolei ist berühmt für ihr Erbe alte Geschichte im 13. Jahrhundert in der Welt. Das historische Erbe der Mongolei ist vor allem mit Chinggis Khaan/ 1189-1227/ verbunden, das grösste Reich der Weltgeschichte, indem er die mongolischen Stämme vereinten und mit straffer Führung, klaren Gesetzen und Strategischer Kriegsführung einen Teil der Welt erobert.
Das mongolische Weltreich reichte im Osten bis ans Japanische Meer und im Westen bis zum Kaspirschen Meer. Er ist gilt als Vater diese Weltreiches und ist bis heute die Zentral Figur der mongolischen Geschichte.
1206 wurde Temuujin zu Chinggis Khan, dem großen Khan der Mongolen worden. Die Name bedeutet „ozeanischer Großkönig”.
Nachdem tot des Chinggis Khans wurde das Mongolische Reich, das zu diesem Zeitpunkt fast doppelt so gross wie das heutigen China war, unter sein vier Söhnen aufgeteilt.
Zunächst erborte Ögödei Khan von 1231-1233 Korea und Nordchina bis hin zum Amur-Fluss und ans Japanische Meer, im Süden bezwag er 1234 nördliche Jin Dinastie. Im Westen wurde zeitgleich das Choresmische Reich besiegt, das ungefähr die heutigen Ländern Georgien, Asarbaidschan, Iran, Afghanistan, Pasiktan, Turkmenistan und Usbekistan umfasste.
Nachdem Tod Ögödeis kam 1246 kurzzeitig sein Sohn Gyug an die Macht. Und so wurde 1251 Gyugs Cousin Mönkh zum Gross Khan gewählt. Danach im Jahr 1260 wurde Khublai /Bruder von Mönkh Khan/ zum neuen Grosskhan, doch er nicht mehr von allen Kanaten als solcher anerkannt. Er ist im Jahr 1271 zum Kaiser von China ernennen und gründete die Yuan Dinastie, verlegte 1267 das Zentrum des mongolischen Reiches nach Dadu ins heutige Bejing, die ehermalige Hauptstadt Kharakhorum versank in der bedeutungslosigkeit. Unter der Herrschaft von Khublai Khan erreichte das mongolische Reich den Höhepunkt seiner Machtentfaltung.

Die Mongolei im 20. Jahrhundert

Nach dem Zusammenbruch des Reiches wurde die Mongolei 200 hundert Jahre lang von der Mandschu-Dynastie unterworfen, und 1911 wurde die mongolische Staat gegründet.
Der Kampf von D.Sukhbaatar und seinen Mitrevolutionären gegen die Mandschu brachte 1921 die völlige politische und territoriale Unabhängigkeit. Als Folge der mongolischen Volksrevolution von 1921 wurde die Mongolei aus der Mandschu-Kolonisation entlassen. Es waren dunkle Jahre unter der Unterdrückung von Mandschu, in denen die Mongolei die Weltentwicklung hinter sich gelassen hatte.
Der Sieg der Volksrevolution ermöglichte es dem Land, einen neuen Entwicklungspfad einzuschlagen und sich auf die Stärkung der staatlichen Unabhängigkeit der Mongolei zu konzentrieren. In der Zeit 1921 von der russische Roten Armee mit unterstützung der mongolische Führer Sukhbaatar und Tschoibalsan, die die revolutionäre Mongolische Volkspartei gegrundet, die neue Regierung wichtige Veränderungen in den politischen, wirtschaftlichen und sozialen Bereichen der begrenzten Staat der Mongolei.
In einen Referendum auf Drängen Russlands entschied sich die mongoliche Bevölkerung für die unabhängigkeit. Im Jahr 1961 wurde die Mongolei Mitglied der Vereinten Nationen und damit endlich souverän.

Die moderne Mongolei

In den 1990er Jahren wechselte die Mongolei in die Freie Marktwirtschaft und Demokratie und setzte sich das Ziel, einen “demokratischen menschlichen Sozialismus” auf der Grundlage einer Mehrparteiendemokratie aufzubauen. Die große Zivilisation begann mit der Unterstützung der Sowjetunion. Im Januar 1992 wurde eine neue Verfassung verabschiedet.
Der erste Präsident der Mongolei wurde 1993 durch öffentliche Wahlen gewählt, was für das Volk sehr neu war, dass es tatsächlich die Möglichkeit hatte, seinen eigenen Führer zu wählen. Der Präsident wird für eine Amtszeit von vier Jahren gewählt. Der erste mongolische Präsident war P.Ochirbat. Die Mongolei wählt das Parlament auf nationaler Ebene. Die Große Staatsversammlung, das Parlament besteht aus 76 Mitgliedern, die für eine Amtszeit von vier Jahren in einsitzigen Wahlkreisen gewählt werden. Schwerindustrie, Kraftwerke, Gymnasien, Eisenbahnen, Telefonstationen und Telegrafenleitungen wurden gebaut. Eine Reihe von Menschen wuchs, die sich in großen Großstädten wie Ulaanbaatar, Darkhan, Erdenet und Dornod niederließen.
Wir, Amicus Reisen Mongolei, laden Sie alle zu einer wunderbaren Reise durch die Mongolei ein, das Große Reich Chinggis Khan und das Land der Mongolen mit einer einzigartigen nomadischen Lebensweise, die auf Viehzucht basiert und in traditionellen Gers lebt, ist für ausländische Touristen von großem Interesse.