Danshig Naadam – Das spirituelle Fest der Mongolei
Danshig Naadam ist eines der bedeutendsten religiös-kulturellen Feste der Mongolei.
Der Name “Danshig” stammt aus dem Tibetischen und bedeutet „Segen“ oder „Friedensopfer“.
⭐ Was macht dieses Fest besonders?
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Es ist ein buddhistisches Fest, das Frieden, Wohlstand und Harmonie symbolisiert.
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Der berühmte Khuree Tsam Tanz – ein ritueller Maskentanz – ist das Herzstück des Festivals. Mönche treten als Schutzgötter, mythische Wesen und Tierfiguren auf.
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Figuren wie Ochirvaani, Tsagaan Övgön (der weiße Alte), Garuda, der blaue alte Mann, Hund oder Wildschwein treten auf und segnen die Besucher.
⭐ Bedeutung
Früher war Danshig Naadam ein politisches und religiöses Ereignis, bei dem die mongolischen Adelshäuser dem Bogd Gegen (dem hohen Lama) ihre Treue erwiesen. Heute wird es als großes kulturelles Ereignis gefeiert.
⭐ Wann findet es statt?
Meist im Sommer in Ulaanbaatar, oft rund um August, je nach Jahresplanung der Klöster.







