Außenhandel der Mongolei
Die mongolische Wirtschaft hat sich in den letzten Jahrzehnten stark verändert – vor allem durch die Erschließung umfangreicher Bodenschätze. Seit dem Beitritt zur Welthandelsorganisation (WTO) im Jahr 1997 spielt der Außenhandel eine zentrale Rolle in der wirtschaftlichen Entwicklung des Landes.
Export
Die mongolische Wirtschaft ist stark vom Rohstoffexport abhängig.
Die wichtigsten Exportgüter sind:
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Kohle
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Kupfererz und -konzentrat
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Gold
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Rohöl
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Kaschmir (von Ziegenwolle)
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Produkte tierischen Ursprungs (z. B. Fleisch, Milchprodukte)
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Häute und Felle
Hauptexportländer:
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China (nimmt über 90 % der Exporte auf)
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Russland
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Japan
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Türkei
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Italien
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Vereinigtes Königreich
Import
Die Mongolei ist stark auf Importe angewiesen, insbesondere bei Industriegütern und Konsumprodukten.
Die Hauptimportgüter sind:
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Raffiniertes Erdöl und Mineralprodukte
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Maschinen und Industrieanlagen
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Elektrogeräte, Fernseher und Ersatzteile
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Fahrzeuge und Fahrzeugteile
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Lebensmittel
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Unedle Metalle und Baustoffe
Wichtigste Importpartner:
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Russland (v. a. Erdöl und Energie)
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China (Maschinen, Konsumgüter)
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Weitere Partner: Japan, USA, Südkorea, Deutschland
Handelsstruktur (Beispiel 2019)
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Handel mit 152 Ländern weltweit
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Export in 75 Länder
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Import aus 150 Ländern







